Senior Project Management · DACH
Schlüsselpositionen in Enterprise-Programmen. SAP · IT-Governance · Agile.
DACH · Remote-FirstUnternehmen
Boutique Advisory für Enterprise-Programme. Wir besetzen Schlüsselpositionen und bauen Governance-Strukturen — für DAX, MDAX und den großen Mittelstand.
Fokus
Der Stack folgt dem Projekt. Nicht umgekehrt.
Scrum Master, Product Owner und Release Manager in S/4HANA-, BTP- und RISE-Projekten.
Release Train Engineers, Scrum Master und Agile Coaches für skalierte Programme. SAFe 6.0, LeSS, hybride Modelle.
IT Control Frameworks nach DORA, NIS2, ISO 27001. Design bis zur operativen Übergabe — inklusive Audit-Vorbereitung.
PMO-Aufbau, Multi-Stream-Koordination, C-Level Reporting. Für programmübergreifende Vorhaben.
Projektleitung in PRINCE2-, PMI- und IPMA-orientierten Umgebungen. Wir passen die Struktur der Situation an.
SAP SolMan, Focused Build, JIRA, Azure DevOps. KI-Tools gezielt für Dokumentation, Reporting und Analyse.
Projekte
Repräsentative Engagements — anonymisiert. Eingebettet. Verantwortlich. Ergebnisorientiert.
Haltung
Drei Senior-Experten im Kern. Für größere Programme ergänzen wir gezielt aus einem festen Netzwerk.
Kein offenes Headcount gerade. Wir suchen jemanden mit echter Enterprise-Erfahrung — nicht Lebensläufe, sondern Referenzen.
Interesse? Formlos melden: contact@transformise.de
Ein europäischer Energie-Konzern mit 14 rechtlich eigenständigen Töchtergesellschaften musste ein gruppenweites IT-Kontrollrahmenwerk aufbauen — regulatorisch getrieben durch DORA und NIS2, strategisch notwendig wegen einer geplanten externen Prüfung in zwölf Monaten.
Die Ausgangslage: fragmentierte Kontrolllandschaft, keine einheitliche LOD2-Funktion, elf verschiedene Reporting-Formate, kein gemeinsames Verständnis von Kontrolleigentümerschaft. Das Risiko war real — nicht nur regulatorisch, sondern operativ.
"Kontrollen, die niemand versteht, werden nicht eingehalten. Deshalb haben wir das Framework mit den Eigentümern gebaut — nicht für sie."
Eingebettet im IT Risk & Compliance Team — mit vollem Kontext und direktem Zugang zu den relevanten Stakeholdern. Das Framework wurde von den vorhandenen Kontrollen aufwärts entwickelt, nicht vom Template heruntergebaut.
CISO-Workshops in den Töchtergesellschaften sorgten dafür, dass lokale Kontrolleigentümer das Framework verstehen und mitgestalten konnten. Jede Kontrollformulierung wurde gemeinsam validiert. Verantwortung wurde explizit übertragen, nicht implizit angenommen.
Framework in Produktion — zwölf Monate vor regulatorischem Deadline. LOD2-Funktion operational mit klarem Mandat und monatlichem Rhythmus. Externe Prüfer bestätigten Design-Adequacy ohne wesentliche Befunde. Steuerungskomitee reduziert von 6 auf 2 Eskalationsstufen.
Ein international führendes Unternehmen der Baustoffbranche transformierte seine gesamte ERP-Landschaft auf SAP S/4HANA — gruppenübergreifend, mit 6+ Entwicklungsteams und 95 beteiligten Personen. Eine zentrale Governance-Struktur fehlte: Teams arbeiteten parallel, ohne abgestimmte PI-Kadenz, ohne übergreifendes Dependency-Management, ohne einheitliche Reportingstandards.
Die Herausforderung war nicht die Technologie. Die Herausforderung war Steuerbarkeit: Wie bringt man ein Programm dieser Größe in einen Rhythmus, der Transparenz schafft ohne Overhead zu produzieren?
"Governance, die Teams verlangsamt, ist keine Governance — es ist Overhead. Der Unterschied liegt darin, ob man das PMO für das Programm baut oder für sich selbst."
Start innerhalb des Programms — nicht darüber. Governance wurde nicht von einem Framework heruntergebaut, sondern von den vorhandenen Teams aufwärts entwickelt. Was brauchen die Teams wirklich, um effektiv zu arbeiten? Das war die Leitfrage, nicht: Welche Artefakte sieht SAFe vor?
Jira Plans wurde als zentrales Steuerungstool etabliert — nicht als Bürokratie, sondern als gemeinsame Sicht auf Abhängigkeiten und Lieferfähigkeit. Das Ergebnis: Programm-Leadership konnte fundierte Entscheidungen treffen, ohne in Detaildaten zu versinken.
SAFe-Framework operativ über 6+ Teams. Konsistente Sprint-Kadenz über alle Workstreams hinweg. PI Planning als etabliertes Programmevent mit vollständiger ART-Beteiligung. SAP Activate-Phasen mit agilen Inkrementen synchronisiert — Blueprint- und Build-Phase ohne Informationsbrüche gesteuert.
Ein global agierendes Automobilunternehmen führte SAP S/4HANA Greenfield ein — über mehrere Agile Release Trains, mit Teams auf verschiedenen agilen Reifegraden. Agile war neu in dieser Organisation. Die Herausforderung: SAFe als Operating Model verankern, ohne die Lieferfähigkeit zu gefährden.
Community Scrum Master für zwei SAP-Teams (EDI & Innovation) im Rahmen des übergreifenden ART-Programms — mit direkter Anbindung an das LACE (Lean Agile Center of Excellence) für Governance-Alignment und methodische Qualitätssicherung.
"Ein Framework, das im echten Sprint-Alltag nicht funktioniert, wird in der nächsten Retrospektive abgeschafft. Das ist der Test."
Eingebettet im ART, nicht darüber. Enge Zusammenarbeit mit dem LACE stellte sicher, dass lokale Teamentscheidungen mit der programmseitigen Governance kompatibel blieben — ohne dass Bürokratie die Teamautonomie einschränkte.
SAFe wurde schrittweise eingeführt: zuerst die Zeremonien, dann die Artefakte, dann das Mindset. Agile Hive und SAP Focused Build wurden so konfiguriert, dass Teams vom ersten Tag produktiv damit arbeiteten.
Konsistente PI-Lieferung über beide Teams. SAFe-Zeremonien in Eigenverantwortung der Teams etabliert. Agile Hive operativ für Capability- und Feature-Tracking auf ART-Ebene. Standardisiertes agiles Reporting als Grundlage für ART-Performance-Tracking und Impediment-Management gegenüber dem Release Train Engineer.