Senior Project Management · DACH
Wir beraten und besetzen Schlüsselpositionen in komplexen Enterprise-Programmen — SAP, IT-Governance, skaliertes Agile. Senior. Konkret. Ergebnisorientiert.
DACH · Remote-FirstUnternehmen
Seit 2021 beraten wir zu Methodik und Governance und besetzen Schlüsselpositionen in komplexen Enterprise-Projekten — als PMO Lead, RTE, Scrum Master oder IT-Governance-Verantwortlicher. Kunden sind DAX- und MDAX-Konzerne sowie der große Mittelstand im SAP-ERP-Kontext.
Fokus
Wir arbeiten mit dem Stack, den das Projekt braucht — von SAFe bis Wasserfall, von JIRA bis SAP Solution Manager, von klassischen Delivery Pipelines bis KI-gestützter Projektarbeit. Methodik folgt der Kundensituation.
Scrum Master, Product Owner und Release Manager in S/4HANA-, BTP- und RISE-Projekten. Wir kennen den SAP-Projektalltag von innen.
Release Train Engineers, Scrum Master und Agile Coaches für skalierte Programme. SAFe 6.0, LeSS, hybride Delivery-Modelle auf Kundenbasis.
Design und Update von IT Control Frameworks nach DORA, NIS2, ISO 27001 und COSO. Governance-Strukturen vom Konzept bis zur operativen Übergabe — inklusive Audit-Vorbereitung.
PMO-Aufbau, Multi-Stream-Koordination, C-Level Reporting. Für komplexe, programmübergreifende Vorhaben.
Klassische Projektleitung in PRINCE2-, PMI- und IPMA-orientierten Umgebungen. Wir nehmen die vorhandene Struktur und passen sie an die konkrete Projektsituation an.
Wir arbeiten direkt im Kundensystem — SAP Solution Manager, Focused Build, CHARM auf der SAP-Seite; JIRA, Azure DevOps, GitHub Actions auf der nicht-SAP-Seite. KI-Tools setzen wir gezielt ein: für Dokumentation, Reporting-Automatisierung und Analyse — überall dort, wo es den Projektfortschritt messbar beschleunigt.
Projekte
Repräsentative Engagements — anonymisiert. Jedes Projekt zeigt, wie wir arbeiten: eingebettet, verantwortlich, mit klaren Ergebnissen.
Haltung
Drei Senior-Experten als Kern. Für größere Mandate ergänzen wir mit Freiberuflern aus einem festen Netzwerk — passend zum konkreten Kundenbedarf und den technologischen Anforderungen.
Kein offenes Headcount gerade. Wenn sich das ändert, suchen wir jemanden mit Leidenschaft für Projektarbeit und validen Referenzen aus dem Enterprise-Umfeld.
Interesse? Formlos melden: contact@transformise.de
Ein europäischer Energie-Konzern mit 14 rechtlich eigenständigen Töchtergesellschaften musste ein gruppenweites IT-Kontrollrahmenwerk aufbauen — regulatorisch getrieben durch DORA und NIS2, strategisch notwendig wegen einer geplanten externen Prüfung in zwölf Monaten.
Die Ausgangslage: fragmentierte Kontrolllandschaft, keine einheitliche LOD2-Funktion, elf verschiedene Reporting-Formate, kein gemeinsames Verständnis von Kontrolleigentümerschaft. Das Risiko war real — nicht nur regulatorisch, sondern operativ.
"Kontrollen, die niemand versteht, werden nicht eingehalten. Deshalb haben wir das Framework mit den Eigentümern gebaut — nicht für sie."
Eingebettet im IT Risk & Compliance Team — mit vollem Kontext und direktem Zugang zu den relevanten Stakeholdern. Das Framework wurde von den vorhandenen Kontrollen aufwärts entwickelt, nicht vom Template heruntergebaut.
CISO-Workshops in den Töchtergesellschaften sorgten dafür, dass lokale Kontrolleigentümer das Framework verstehen und mitgestalten konnten. Jede Kontrollformulierung wurde gemeinsam validiert. Verantwortung wurde explizit übertragen, nicht implizit angenommen.
Framework in Produktion — zwölf Monate vor regulatorischem Deadline. LOD2-Funktion operational mit klarem Mandat und monatlichem Rhythmus. Externe Prüfer bestätigten Design-Adequacy ohne wesentliche Befunde. Steuerungskomitee reduziert von 6 auf 2 Eskalationsstufen.
Ein international führendes Unternehmen der Baustoffbranche transformierte seine gesamte ERP-Landschaft auf SAP S/4HANA — gruppenübergreifend, mit 6+ Entwicklungsteams und 95 beteiligten Personen. Eine zentrale Governance-Struktur fehlte: Teams arbeiteten parallel, ohne abgestimmte PI-Kadenz, ohne übergreifendes Dependency-Management, ohne einheitliche Reportingstandards.
Die Herausforderung war nicht die Technologie. Die Herausforderung war Steuerbarkeit: Wie bringt man ein Programm dieser Größe in einen Rhythmus, der Transparenz schafft ohne Overhead zu produzieren?
"Governance, die Teams verlangsamt, ist keine Governance — es ist Overhead. Der Unterschied liegt darin, ob man das PMO für das Programm baut oder für sich selbst."
Start innerhalb des Programms — nicht darüber. Governance wurde nicht von einem Framework heruntergebaut, sondern von den vorhandenen Teams aufwärts entwickelt. Was brauchen die Teams wirklich, um effektiv zu arbeiten? Das war die Leitfrage, nicht: Welche Artefakte sieht SAFe vor?
Jira Plans wurde als zentrales Steuerungstool etabliert — nicht als Bürokratie, sondern als gemeinsame Sicht auf Abhängigkeiten und Lieferfähigkeit. Das Ergebnis: Programm-Leadership konnte fundierte Entscheidungen treffen, ohne in Detaildaten zu versinken.
SAFe-Framework operativ über 6+ Teams. Konsistente Sprint-Kadenz über alle Workstreams hinweg. PI Planning als etabliertes Programmevent mit vollständiger ART-Beteiligung. SAP Activate-Phasen mit agilen Inkrementen synchronisiert — Blueprint- und Build-Phase ohne Informationsbrüche gesteuert.